Gesellschaft

Quarantäne (c) Clara Sinnitsch

Im goldenen Käfig

Während der Coronapandemie waren viele Menschen mit Behinderung daheim oder in Einrichtungen besonders betroffen. Wie geht es ihnen nach einem Jahr Pandemie?

Möbius Franziska

Auf den zweiten Blick

Unsere Autorin lebt mit Behinderung. Sie erzählt, wie sie deshalb immer wieder diskriminiert wird und was sie sich im Umgang mit Menschen mit Behinderungen wünscht.

Eine Hand hält einen Wohnungsschlüssel in die Luft. Daneben fliegt ein gezeichneter Vogel.

Zuhause mit Polka

Unser Autor Josef Hochmeister wohnt seit vier Jahren in einer eigenen Wohnung. Das ist ihm sehr wichtig. Doch das Ausziehen von Zuhause war schwer. Nach der Arbeit fahre ich heim und schau Fernsehen und Nachrichten, danach tanze ich in meiner Wohnung oft Polka. Das Tanzen

Ein gezeichneter Junge sitzt in der Mitte des Bildes. Rundherum lachen ihn Menschen aus und zeigen mit den Fingern auf ihn.

Vom Ausgeschlossen sein

Schon seit dem Kindergarten wird Sebastian Gruber wegen seiner Behinderung gemobbt. So wie ihm, geht es vielen Menschen: 69 Prozent der Befragten mit einer körperlichen Behinderung sagen, dass sie sich in den letzten drei Jahren diskriminiert gefühlt haben.

Ein Stoppschild worauf kein Zutritt für Anreisende steht

Die Corona-Reha

Jedes Jahr fährt unser Autor auf Reha. Dieses Jahr ist alles anders.Seine Geschichte zeigt, welche Herausforderungen das Corona-Virus für das Gesundheitswesen bringt.

Sebastian Gruber auf seinem Dreirad.

Auf drei Reifen durch die Stadt

Mit seinem speziell angefertigten Dreirad fährt unser Autor Sebastian Gruber nur ungern durch Wien. Sein Erfahrungsbericht zeigt warum. Dieser Artikel ist ursprünglich in der Ausgabe 03/20 von “Drahtesel. Das österreichische Fahrradmagazin” erschienen. Ich habe eine Renndreirad. Es sieht aus wie ein normales Rennrad, hat aber

Zwei gemalte Personen sitzen auf zwei Würfeln.

Bruder ärgere dich nicht!

Mensch ärgere dich nicht! verbindet unsere Autorin und ihren Bruder seit sie Kinder sind. Das Spiel hat sie begleitet, in den großen und kleinen Momenten, die ihre Beziehung ausmachen.

Zwei gemalte Personen sitzen auf einem Apfelbaumast.

Meine Schwester Laura

Die Schwester unseres Autors arbeitet als Wissenschaftlerin und kümmert sich viel um ihn. In seinem Text erzählt er, was es bedeutet eine Familie zu sein.