Offenlegung

Offen zu sagen, was wir machen, ist uns wichtig. Deshalb veröffentlichen wir einen Jahres und Transparenzbericht. Die erste Ausgabe wirst du ab Jänner 2023 auf dieser Seite finden.

Im Sommer 2022 konnten wir mit der Gründung der Medienhaus andererseits GmbH, welche das Magazin andererseits und diese Website herausgibt, einen wichtigen Schritt zur nachhaltigen Etablierung von andererseits gehen. Denn als Medienunternehmen dürfen wir Abos verkaufen und Sponsorings annehmen.

Sponsorings ab 5.000 Euro können alle mit ihrer exakten Höhe auf unserer Website lesen. Unser Newsletter und diese Seite hier informieren Dich über alles, was mit deiner Unterstützung passiert.

Warum braucht andererseits finanzielle Unterstützung?

Am Anfang haben wir für Clara und Lukas einen Job geschaffen.

Clara ist Mitgründerin des Projektes und fest entschlossen, es auf finanziell feste Beine zu stellen. Als Journalistin hat sie die Inhalte von andererseits im Blick.

Lukas hat BWL studiert und bringt die wilden Ideen der Redaktion in Zahlen auf den Boden.

Gemeinsam machen sie die Geschäftsführung. Das bedeutet, dass sie nach Finanzierungsquellen suchen und sich fragen: Wie soll andererseits sich als Medium entwickeln? Wen erreichen wir und wie? Dazu brauchen sie mehr Zeit. Und deshalb Jobs.

Außerdem haben wir Lisa als Redaktionsleitung anstellen können. Sie kümmert sich um die Redaktion, redigiert Texte, gibt Feedback im Austausch mit anderen im Team. Außerdem arbeit

Um diese Jobs zu sichern und uns mehr Zeit für andererseits nehmen zu können brauchen wir Deine Unterstützung.

Jede Unterstützung ermöglicht außerdem, unserer Redaktion Honorare für ihre Arbeit zu zahlen. Das ist unser erster Schritt hin zu unserem wichtigsten Ziel: Menschen mit Behinderungen anzustellen und faire Arbeitsplätze für sie zu schaffen. Das machen wir aber nicht gleich am Anfang, nur um zu sagen wir machen es. Wir stellen dann Menschen mit Behinderungen an, wenn wir einen sicheren Rahmen bieten können. Zur Redaktion gehören: Grafiker:innen, Social Media-Redakteur:innen, Video-Redakteur:innen, Podcaster:innen und Texter:innen.

Damit andere sehen, was wir tun, braucht es Menschen, die sich mit Websiten und Technik auskennen. Jemand muss auch unsere Ausgaben und Einnahmen ordnen: Steuerberatung kostet Geld. Und wir brauchen ein Büro, um zusammenarbeiten zu können.

Wir können uns von niemandem abschauen, wie das alles funktioniert. Vielleicht scheitern wir. Aber vielleicht ist andererseits, wie unser Redakteur Sebastian mal gesagt hat, bald „größer und höher und besser als die Kronen Zeitung“.

Ob das so klappen wird, wissen wir nicht. Wir arbeiten mit viel Mut, Herz und Zeit an andererseits, setzen unsere unterschiedlichen Fähigkeiten ein und wachsen mit.

Mit deiner Unterstützung, finanzierst du all das mit und machst unsere Gesellschaft inklusiver. Danke.

Im Detail

In Zukunft findest Du hier unseren Jahresbericht. Darin kannst du lesen, woher wir unser Geld bekommen und wofür wir es ausgegeben haben.

Unsere Partner

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren und Partnern für Ihre Unterstützung:

Logo von Plenigo

andererseits – für Inklusion im Journalismus

Als starken Kooperationspartner wollen wir an dieser Stelle auch auf den gemeinnützigen Verein andererseits – für Inklusion im Journalismus hinweisen. Dieser fördert die Inklusion im Journalismus im Allgemeinen, zum Beispiel durch strukturelle Unterstützung und Weiterbildungsmaßnahmen für (angehende) Redakteur:innen mit Behinderungen. Er finanziert sich über Mitgliedsbeiträge und Spenden, welche über die folgende Bankverbindung getätigt werden können:

Empfänger: andererseits – für Inklusion im Journalismus

IBAN: AT79 2011 1843 5359 6000

BIC: GIBAATWWXXX

Verwendungszweck: Spende

Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern, ist eine Spende in Österreich nur dann absetzbar, wenn die Organisation spendenbegünstigt ist. Diese Begünstigung kann nur unter Vorlage mehrerer Jahresabschlüsse beantragt werden und ist mit erheblichem organisatorischen Aufwand und Kosten verbunden. Daher sind Spenden an andererseits – für Inklusion im Journalismus – genauso wie an die überwiegende Mehrheit der österreichischen Vereine – nicht steuerlich absetzbar.